Werbeauftritte müssen nicht immer spektakulär sein, um eine Wirkung zu erzielen. Produkte, die mit einfachen Mittel hergestellt werden, können sogar Menschen direkter erreichen: Eine Ablenkung durch etwaige technische Spielereien bleibt erspart. Entscheidend ist lediglich, ob etwas Ungewöhliches passiert.
Die Firma Monti Fittness suchte eine Möglichkeit, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft auf sich aufmerksam zu machen: in Rione Monti, einem Stadtteil von Rom, in dem viele italienische Restaurants ansässig sind. Die Agentur Saatchi & Saatchi (Rom) kam auf die zündende Idee, die Rückseiten der Speisekarten zu nutzen:
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Die Welt ist groß und zumindest auf Weltkarten rechteckig. Lebensdauer: unbestimmt. Wer die Welt auf Megaformaten drucken will, gerät mit Pixelkarten früher oder später an Auflösungs-Grenzen. Das probate Gegenmittel sind Vektor-Grafiken, die man beliebig groß aufziehen kann, ohne Schärfeverlust und ausgefransten Rändern. Mit Ihnen stellt dann auch der Druck des Erdenrunds als Poster auf drei mal fünf Meter oder auf Planenstoff kein Problem dar.
Retro, 3 D oder Film: Mit Photoshop ist fast alles möglich!
In jüngster Zeit wird im Design, besonders im Webdesign, verstärkt mit texturenhaften Elementen gearbeitet. Hintergründe und Strukturen lassen sich aber nicht bloß mit vorgefertigten Texturen bilden. Variabler ist man mit der Nutzung von speziellen Pinseln. Aus diesem Grund haben wir eine kleine Serie von hochwertigen Brushes zusammengestellt, die für solche Zwecke nutzbar sind.
Für das diesjährige Kurzfilm Festival Mecal in Barcelona ist eine ungewöhnliche Kampagne entwickelt worden. Atletico International nahm ein Statement von Alfred Hitchcock als Basis der Inspiration: „The length of a film should be directly related to the endurance of the human bladder.“ Es entstand, so Atletico, das erste blasenfreundliche Festival. Diese Einschätzung klingt der Sache nach zwar reichlich übertrieben, die Ausarbeitungen sind allerdings gelungen. Entwickelt wurden Druckmedien und ein Video. Angesprochen werden besonders junge Leute.
Werden die Tablet-PCs mit ihren berührungsempfindlichen Oberflächen nun die Geräte, mit denen die ehemals klassischen Zeitungsverlage die Kostenlos-Kultur des Internets hinter sich lassen? Apple-Boss Steve Jobs wird nicht müde, das neue iPad als universelles Unterhaltungs– und Nachrichtengerät zu feiern, mit dem auch digitale Zeitungen, Zeitschriften und Bücher gelesen werden können. Parallel will in Deutschland neben anderen auch das Berliner Unternehmen Neofonie mit seinem Konkurrenzprodukt WePad ins Geschäft kommen. Nur: Die erste öffentliche Vorstellung des angekündigten Wunderwerkzeugs geriet am 12. April zu einem beispiellosen PR-Desaster, mit Media Player-Absturz im Live-Durchlauf. Während die IT-Branche rätselt, erscheint eine aktuelle Umfrage des Online-Dienstes meedia.de als sehr interessant. Sie zeigt, dass die deutschen Verlage skeptisch sind und bei ihren Zukunftsplänen nicht von Apple abhängig sein wollen.
Wenn es um Bildmanipulationen geht, dann ist Photoshop nach wie vor das Werkzeug der Wahl. Dabei kann einiges schiefgehen, Instantshift sammelt hingegen die gelungensten Bildmanipulationen. Zu den über 200 Beispielen gesellen sich nun weitere 66 unter dem Titel „Mindblowing“ hinzu — perfekte Anregungen für die eigene kreative Arbeit an Flyer und für Plakate.



