Adobe stellt heute die neue Creative Suite vor und gibt erste Preise bekannt – wie zuvor müssen sich Anwender früherer Suiten fragen, ob sich das Upgrade lohnt. Die Antwort dürfte unterschiedlich ausfallen: Während Windows-Benutzer bereits seit der CS4 64-Bit-Unterstützung genießen, sind nun auch die Mac-Anwender mit Photoshop CS5, Premiere Pro und After Effects dran.
Ab Mitte Mai sollen die Pakete in den Handel kommen, auf dem Mac setzen sie mindestens OS X 10.5.7 voraus. Die Preise reichen von der Design Standard-Edition für 2022 Euro bis zur Master Collection (http://www.adobe.com/de/products/creativesuite/mastercollection/) für satte 3688 Euro — Adobe verspricht für letztere über 250 neue Funktionen.
In Photoshop gehört das Inhaltssensitive Füllen dazu, das neue Mischpinsel-Werkzeug sowie eine automatische Begradigung von Bildern. In Illustrator CS5 gibt es neue Mal– und Zeichentechniken.
Mit DreamWeaver ist es nun möglich, sich direkt WordPress-Seiten anzeigen zu lassen. Neu ist Adobe CS Live, das fünf Online-Dienste zur Verfügung stellt. Mit dem ebenfalls frischen Flash Catalyst lassen sich Dateien aus Photoshop, Illustrator und Fireworks mit interaktiven Elementen versehen und als Flash-Datei exportieren.
Für die diversen Upgrade-Pfade bietet der Hersteller eine Seite an, noch fehlen hier allerdings die Preise.
Wer mehr wissen will, sollte das Online-Event nicht verpassen — das startet heute ab 17 Uhr auf der CS5-Launch-Seite von Adobe.
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