Freie Logo-Downloads

Logos gehö­ren inzwi­schen zum guten Ton und sind aus dem Cor­po­rate Design von Unter­neh­men nicht mehr weg­zu­den­ken. Das Cor­po­rate Design, also die Unter­neh­mensi­den­ti­tät soll durch Schrift­züge, Sym­bole und teil­weise auch Ton­fol­gen iden­ti­fi­zier– und sofort erkenn­bar sein. Meist wer­den zur Erstel­lung prä­gnan­ter Logos Wer­be­agen­tu­ren oder ein­zelne Desi­gner beauf­tragt. Diese fol­gen einer­seits den Vor­schlä­gen oder Ideen der Unter­neh­men, rich­ten sich ande­rer­seits aber auch nach all­ge­mei­nen Stan­dards. 5 Grund­sätze sind es, wel­che beim Ent­wer­fen eines Logos zu beach­ten sind.

Ers­tens sollte das Logo natür­lich ver­ständ­lich sein. Egal ob ein Sym­bol allein, ein Schrift­zug allein oder eine Kom­bi­na­tion aus Wort und Sym­bol, eine soge­nannte Wort-Bild-Marke, Sym­bole und Schrift­züge müs­sen ver­ständ­lich sein.

Zwei­tens sollte ein Logo kla­rer­weise unver­wech­sel­bar sein. Da ein Logo Teil der Unter­neh­mensi­den­ti­tät ist, das Unter­neh­men also reprä­sen­tiert, dür­fen sich keine ander­wei­ti­gen Asso­zia­tio­nen mit dem Logo ver­bin­den las­sen. Nichts sollte vom Unter­neh­men, wel­ches das Logo für sich bean­sprucht, ablen­ken. Es sollte ein­zig­ar­ti­gen sein und nur Gedan­ken an die­ses eine Unter­neh­men hervorrufen.

Der dritte Grund­satz ist ein­präg­sam wie deut­lich: Keep it short + sim­ple! Die KISS – For­mel macht eines klar: Weni­ger ist oft mehr. Ein­fa­che Sym­bole besit­zen meist einen grö­ße­ren Wie­der­er­ken­nungs­wert als künst­le­risch anspruchs­volle und viel­schich­tige Dar­stel­lun­gen. Beson­ders erfolg­rei­che Logos wie Apple, VW, Adobe, Nike oder Puma sind die bes­ten Bei­spiele dafür.

Der vierte Grund­satz ist tech­ni­scher Natur. Far­ben­frohe Logos sind zwar hübsch anzu­se­hen, doch sollte man sich im Vor­hin­ein dar­über Gedan­ken machen, ob solch ein Logo auf allen Ober­flä­chen, allen For­men etc. Bestand haben und zur vol­len Gel­tung kom­men kann. Oft­mals pro­du­zie­ren Unter­neh­men Wer­be­ar­ti­kel, auf T-Shirts, Kugel­schrei­ben oder ähnli­chen ist das Logo zu fin­den. Daher sollte man sich schon zuvor dar­über im Kla­ren sein, ob das Logo auch dort noch gut aus­se­hen kann und ob eine Wie­der­gabe auf diver­sen Ober­flä­chen mög­lich ist.

Zuletzt wird an ein Logo die Anfor­de­rung gestellt, dass es in gewis­ser Weise auf die Dienst­leis­tung oder ein Merk­mal des Unter­neh­mens hin­wei­sen sollte. Denn Sinn und Zweck eines Logos ist ja durch einen hohen Wie­der­er­ken­nungs­wert auf das Unter­neh­men und des­sen Leis­tun­gen hinzuweisen.

Bedenkt man obige Aus­füh­run­gen, wird schnell klar, dass für den Pri­va­ten Bereich, für Home­pages etc. die Erstel­lung eines Logos finan­zi­ell sehr auf­wen­dig wer­den kann. Auch für kleine Online-Shops lohnt sich solch eine umfas­sende Gestal­tung nicht immer. Auf http://www.logoinstant.com/ bie­tet sich die Gele­gen­heit, ver­schie­denste Logos aus unter­schied­lichs­ten Kate­go­rien her­un­ter­zu­la­den und zu benut­zen. Für eher pri­vate Zwe­cke kann man dadurch auch per­sön­li­chen Sei­ten einen Hauch Unter­neh­mer­luft schnup­pern lassen.

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