Kleine Aussteller — und ihr großes Problem

Auf Mes­sen prä­sent zu sein, ist beson­ders für kleine und mitt­lere Unter­neh­men äußerst wich­tig. Sich und die eige­nen Ange­bote im Inter­net zu mög­li­cher­weise gerin­gen Kos­ten zu zei­gen, reicht even­tu­ell nicht aus. Hohe Nut­zungs­ra­ten neuer Medien sind weni­ger ver­brei­tet, als man viel­leicht zu den­ken geneigt ist. In wel­chem Umfang die Ziel­gruppe tat­säch­lich im Netz erreicht wer­den kann, ist zunächst eine offene Frage.

Die Pro­dukte und Dienst­leis­tun­gen auf einer Messe vor­zu­stel­len, dürfte klei­ne­ren Unter­neh­men noch rela­tiv leicht fal­len. Schwie­ri­ger wird es, den Stand so her­zu­rich­ten, dass er auf die Besu­cher ein­la­dend wirkt und neu­gie­rig macht. Das Bud­get ist in der Regel klein. Even­tu­ell haben die Ver­an­stal­ter miet­bare Mes­se­stände, sogar in einer pas­sen­den Größe und zu annehm­ba­ren Kos­ten, doch schick sieht sowas sel­ten aus. Es kann pas­sie­ren, dass man mit einem klei­nen Bret­ter­ver­hau vor­lieb­neh­men muss, der als Gan­zes eher abschre­ckend wirkt. Ich erin­nere mich noch an Mini­stände auf der Frank­fur­ter Buch­messe, die allen­falls zur Ver­mark­tung von eso­te­ri­schen Hexen­bü­chern tau­gen könnten.

Was aber, wenn es rela­tiv preis­werte und wie­der­ver­wert­bare Stand­un­ten­si­lien gäbe, die von Messe zu Messe neu gestal­ten wer­den kön­nen. Stell­wände, die sich wie ein Gerüst zer­le­gen, auf­bauen und mit bedruck­ten Mate­ria­lien bespan­nen las­sen? Viel ein­fa­cher könnte man es kaum haben. Fly­er­pi­lot hat an sol­che Fälle gedacht und eine tolle Aus­wahl fle­xi­bler Mes­se­stände für euch parat!



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