Google benennt Werbeplaner um

Aus Google Ad Plan­ner wird Dou­ble­Click Ad Planner

Google räumt seine Tools auf: Nach­dem erst am Diens­tag DART for Publis­hers in Dou­ble­Click for Publis­hers umbe­nannt wurde, ord­net der Inter­net­kon­zern nun auch sei­nen Ad Plan­ner dem Toch­ter­un­ter­neh­men Dou­ble­Click zu.

Zugleich ver­bes­sert Google sein kos­ten­lo­ses Media­pla­nungs­pro­gramm. Dafür wurde die Mess­me­thode ver­än­dert und basiert nun auf einem hybri­den Modell, dass all­ge­meine sta­tis­ti­sche Daten mit den tat­säch­lich auf der Seite gemes­se­nen Daten kom­bi­niert. Dadurch soll das berech­nete Daten­auf­kom­men für eine Inter­net­seite um rund zehn Pro­zent genauer wer­den. Nut­zer, die die Google-Analytics-Daten ihrer Web­sei­ten für die Aus­wer­tung im Ad Plan­ner frei­ge­ge­ben haben, sol­len damit bes­sere Ana­ly­sen und Vor­her­sa­gen erhal­ten können.

Der Ad Plan­ner gibt einen Ein­blick in die Nut­zer­struk­tur von Inter­net­an­ge­bo­ten, die ihre Analytics-Daten für den Ad Plan­ner frei­ge­ge­ben haben. Damit lässt sich neben der Alters­struk­tur auch die Ver­tei­lung der Geschlech­ter und der Bil­dungs­grade ermit­teln. Das Tool unter­stützt Wer­bende dabei, die opti­ma­len Sei­ten für ihre Anzei­gen zu finden.

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