Optimierung der Conversionrate

Lan­ding­page und Pro­zesse soll­ten zusam­men opti­miert wer­den

Hans­jörg Rampl von explido gab in sei­nem Vor­trag am Diens­tag auf der Affi­liate Tac­tixX in Mün­chen einige Hin­weise zum Thema Con­ver­sion Optimierung.

Mit einer ent­spre­chen­den Onsite Opti­mie­rung von Lan­ding­pa­ges, kann das Poten­tial von SEM-Kampagnen viel bes­ser genutzt wer­den. Ablen­kende Ele­mente soll­ten dazu eli­mi­niert wer­den. Alles was außer­halb des Fun­nels liegt, sollte nicht auf der Seite zu fin­den sein. Auf einer Lan­ding­page geht es nur darum, die Vor­teile eines Pro­dukts zu zeigen.

Die Seite sollte so wenige weg­füh­rende Links wie mög­lich ent­hal­ten. Zugleich müs­sen die Infor­ma­tio­nen auf die wich­tigs­ten Aspekte beschränkt wer­den. Mit­hilfe von ver­schie­de­nen Schrift­grö­ßen, pro­mi­nent plat­zier­ten Bot­schaf­ten und dem Ein­satz von Schlüs­sel­be­grif­fen kön­nen die Kon­ver­si­ons­rate erhöht und die Kos­ten pro Lead ver­rin­gert wer­den. Am Schluss sollte der User zur gewünsch­ten Hand­lung akti­viert wer­den. Dazu dient ein gut sicht­ba­rer Button.

Die Lan­ding­pa­ge­opti­mie­rung muss immer im Kon­text der Pro­zess­op­ti­mie­rung gese­hen wer­den. Große Ver­spre­chun­gen auf der Lan­ding­page und klare Hand­lungs­an­wei­sun­gen kön­nen schon zu einer Stei­ge­rung der Klick­rate füh­ren. Aller­dings müs­sen die Pro­zesse dahin­ter auch ent­spre­chend opti­miert wer­den, sonst kann der Kunde mit­un­ter die gewünschte Aktion gar nicht abschließen.

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