Produkte und Services unter eigener Flagge anbieten

Sechs Aus­wahl­kri­te­rien für White-Label-Partner

White-Label-Shops sind für viele Web­sei­ten­be­trei­bern eine Mög­lich­keit, ihr Ange­bot um den Bereich E-Commerce zu erwei­tern. Sven Wedig, Geschäfts­füh­rer der Shop­ping­platt­form 4u2play.de, erklärt, auf wel­che Punkte Unter­neh­men bei der Aus­wahl des Part­ners ach­ten soll­ten, der ihren Web­shop betreibt.

1. Fle­xi­bi­li­tät

White-Label-Shops bie­ten eine hohe Anpas­sungs­fä­hig­keit, sowohl in der Gestal­tung der Shop­seite als auch beim Preis, bei Ver­füg­bar­kei­ten oder der Pro­dukt­aus­wahl. Je indi­vi­du­el­ler der Web­sei­ten­an­bie­ter seine White-Label-Page gestal­ten kann und je mehr Aus­wahl sein Part­ner bie­tet, umso bes­ser. So kann die gewünschte Ziel­gruppe opti­mal erreicht werden.

2. Rundum-Service

Bei White-Label-Shops sollte der Anbie­ter mög­lichst sämt­li­che Daten­pflege, Hos­ting, Ver­sand, Pay­ment und viele andere Res­sour­cen bin­dende Auf­ga­ben über­neh­men, damit der Part­ner sei­nen per­so­nel­len Auf­wand gering hal­ten kann.

3. Portfolio-Erweiterung

White-Label-Anbieter soll­ten ihren Kun­den auf Abruf eine Portfolio-Erweiterung in weni­gen Schrit­ten bie­ten, da der Kunde die gesamte Pro­dukt­pa­lette nicht aus eige­ner Kraft anpas­sen kann.

4. Kauf­ab­wick­lung

Waren­käufe soll­ten White-Label-Partner mühe­los und ohne Stol­per­steine abwi­ckeln. Nur so ist dem Web­sei­ten­an­bie­ter die gewünschte Kun­den­bin­dung mit hohen Wie­der­kehr­ra­ten und Ver­trauen sei­tens der Käu­fer­schaft garantiert.

5. Risi­ko­neu­tra­li­tät

Kein eige­ner Waren­ein­satz, kein Hos­ting, kein zusätz­li­ches Per­so­nal, geringe bis keine Fix­kos­ten — White-Label-Partner soll­ten Web­sei­ten­be­trei­bern ein Koope­ra­ti­ons­ter­rain mit maxi­ma­ler Sicher­heit bieten.

6. Koope­ra­tion

Ein White-Label-Partner sollte sich mög­lichst voll­stän­dig allen Wün­schen des Web­sei­ten­be­trei­bers anpas­sen, um eine erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit zu gewähr­leis­ten. Gibt es Unstim­mig­kei­ten, soll­ten Web­site­be­trei­ber lie­ber län­ger nach einem Part­ner suchen.

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Kommentare

  1. Das klingt doch mal interessant!


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