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	<title>Flyerpilot-Blog &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>FESPA European Congress 2010 in Brüssel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flyerpilot Kreativblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[News: Internet, Druck, Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr führt der Europäische Sieb– und Digitalduckverband den „FESPA European Congress 2010“ durch. Der Kongress findet am 19. November in Brüssel statt und befasst sich unter anderem mit den Themen Öko-Druck, Nachhaltigkeit, „Best Practice Business“, Marketing, Kreativität, Brand Marketing, technische Entwicklungen und Innovation. Natürlich sind wieder zahlreiche, bekannte Redner vor Ort. Natürlich sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2737" title="FESPA EUROPEAN CONGRESS 2010" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/eb34bb26075f18e61df072406a99175d.jpg" alt="" width="180" height="179" /><strong>In diesem Jahr führt der Europäische Sieb– und Digitalduckverband den „FESPA European Congress 2010“ durch.</strong></p>
<p>Der Kongress findet am 19. November in Brüssel statt und befasst sich unter anderem mit den Themen <a href="http://www.flyerpilot.de/oeko-druck.htm" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flyerpilot.de/oeko-druck.htm?referer=');">Öko-Druck</a>, Nachhaltigkeit, „Best Practice Business“, Marketing, <a href="http://www.flyerpilot.de/creativpilot.htm" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flyerpilot.de/creativpilot.htm?referer=');">Kreativität</a>, Brand Marketing, technische Entwicklungen und Innovation. Natürlich sind wieder zahlreiche, bekannte Redner vor Ort. Natürlich sind auch Diskussionsforen und Möglichkeiten zum intensiven Meisnungsaustausch geplant.</p>
<p>„Nachteil“: Die Kongress-Sprache ist Englisch.</p>
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		<title>2. Forum ePrint Portal</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Schätzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zweites Forum ePrint Portal “ „Konzepte, Erfolgsfaktoren und Visionen“ – so lautet das Motto des diesjährigen Forums für eCommerce, ePrint und Web-to-Print des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) und zipcon Consulting.  Das Forum ePrint Portal tagt nun bereits zum zweiten Mal und bietet einen ersten Einblick in Veränderungen, mit denen sich Print-Portal-Anbieter in den kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Zweites Forum ePrint Portal “<br />
<span style="font-weight: normal;"><br />
<strong>„Konzepte, Erfolgsfaktoren und Visionen“</strong> – so lautet das Motto des diesjährigen Forums für eCommerce, ePrint und Web-to-Print des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) und zipcon Consulting.  Das Forum ePrint Portal tagt nun bereits zum zweiten Mal und bietet einen ersten Einblick in Veränderungen, mit denen sich Print-Portal-Anbieter in den kommenden Jahren konfrontiert sehen werden. Vom 10. bis 11. Mai zeigen  der bvdm und zipcon consulting Lösungen für die Bereiche eCommerce, ePrint und Web-to-Print.</span></strong></p>
<p><strong> Unternehmen 2020, Print 2020?</strong></p>
<p>Wie sieht die Zukunft von Druck und Papier aus? Woraus muss man gefasst sein? Was ist wichtig? Welche Weichen sollte ich als Unternehmer bereits jetzt stellen, um auch in 10, 20 Jahren erfolgreich zu sein? Tim Cole, einer der führenden Publizisten zum Thema Wirtschaft und Technologien und Moderator der Sendung „eTalk“ (N24), gibt auf dem 2. Forum ePrint Portal in Mainz Antworten. Er wird zeigen, was nach der Internetrevolution kommt. Erste Einblicke kann man bereits in seinem eigens erstellten Video erhalten.</p>
<p><strong>Themenvielfalt</strong></p>
<p>Weitere Themen des Forums im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz werden sein:</p>
<p>* Print Portale<br />
* eProcurement<br />
* Online Technologien<br />
* „Technikwahn oder Leistungswettrennen?“<br />
* Online AGBs/ Online Recht</p>
<p><strong>Teilnahmegebühren</strong></p>
<p>Die Teilnahmegebühren für die beiden Tage sind jeweils unterschiedlich. Am 10 Mai findet der Workshop – Tag und am 11. Mai der Kongress – Tag statt.</p>
<p><em> Workshop – Tag :  € 490;-<br />
Kongress – Tag :  € 590,-<br />
Kombipaket (beide Tage): € 840,-</em></p>
<p>Mitgliederpreise für Verbände Druck und Medien</p>
<p><em>Workshop – Tag: € 370,-<br />
Kongress – Tag: € 450,-<br />
Kombipaket: € 640,-</em></p>
<p>(Preisangaben zeigen jeweils den Netto-Preis)</p>
<p>Nähere Informationen und ein ausführliches Programm finden Sie unter <a href="http://www.eprint-forum.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.eprint-forum.de/?referer=');">http://www.eprint-forum.de/</a> . Zudem können Sie sich dort einfach und bequem online zum 2.Forum ePrint Portal anmelden.</p>
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		<title>Ein Spiel mit der Blase — Die Kampagne zum Kurzfilm Festival Mecal</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 13:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Matern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-1703" title="Ein Spiel mit der Blase - Die Kampagne zum Kurzfilm Festival Mecal" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Pro_Mecal_1.jpg" alt="Agentur: Atletico International, Barcelona, Spain" width="150" height="225" />Für das diesjährige Kurzfilm Festival Mecal in Barcelona ist eine ungewöhnliche Kampagne entwickelt worden. Atletico International nahm ein Statement von Alfred Hitchcock als Basis der Inspiration: "The length of a film should be directly related to the endurance of the human bladder." Es entstand, so Atletico, das erste blasenfreundliche Festival. Diese Einschätzung klingt der Sache nach zwar reichlich übertrieben, die Ausarbeitungen sind allerdings gelungen. Entwickelt wurden Druckmedien und ein Video. Angesprochen werden besonders junge Leute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das diesjährige Kurzfilm Festival Mecal in Barcelona ist eine ungewöhnliche Kampagne entwickelt worden. Atletico International nahm ein Statement von Alfred Hitchcock als Basis der Inspiration: „The length of a film should be directly related to the endurance of the human bladder.“ Es entstand, so Atletico, das erste blasenfreundliche Festival. Diese Einschätzung klingt der Sache nach zwar reichlich übertrieben, die Ausarbeitungen sind allerdings gelungen. Entwickelt wurden Druckmedien und ein Video. Angesprochen werden besonders junge Leute.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1703" href="http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/spiel-mit-blase-kampagnekurzfilm-festival-mecal-1706.html/attachment/pro_mecal_1"><img class="aligncenter size-full wp-image-1703" title="Ein Spiel mit der Blase - Die Kampagne zum Kurzfilm Festival Mecal" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Pro_Mecal_1.jpg" alt="Agentur: Atletico International, Barcelona, Spain" width="550" height="760" /></a></p>
<p>Das internatione Festival, das jährlich ca. 3000 Besucher in die Veranstaltugsräume zieht, fand vom 09.04 – 18.04.2010 in Barcelona statt. Als Gastland präsentierte sich Belgien mit einer Homage an den Altmeister Eric Rohmer. Aus Deutschland war der Animationsfilm “Urs” von Moritz Mayerhofer zu sehen.</p>
<div id="attachment_1704" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a rel="attachment wp-att-1704" href="http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/spiel-mit-blase-kampagnekurzfilm-festival-mecal-1706.html/attachment/pro_mecal_2"><img class="size-full wp-image-1704" title="Ein Spiel mit der Blase - Die Kampagne zum Kurzfilm Festival Mecal" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Pro_Mecal_2.jpg" alt="" width="550" height="760" /></a><p class="wp-caption-text">Agentur: Atletico International, Barcelona, Spain</p></div>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="533" height="332" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="image=http://adland.tv/adland_video/149934/50386/thumb.jpg&amp;skin=http://adland.tv/sites/default/modules/adland_video/modieus.swf&amp;file=http://adland.tv/adland_video/149934/50386/embed.mp4&amp;plugins=viral-2&amp;viral.allowmenu=true&amp;viral.link=http://adland.tv/commercials/mecal-bladder-2010-200-spain&amp;viral.onpause=true&amp;viral.oncomplete=true&amp;viral.functions=embed,link" /><param name="src" value="http://adland.tv/sites/default/modules/swftools/shared/flash_media_player/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="533" height="332" src="http://adland.tv/sites/default/modules/swftools/shared/flash_media_player/player.swf" allowfullscreen="true" flashvars="image=http://adland.tv/adland_video/149934/50386/thumb.jpg&amp;skin=http://adland.tv/sites/default/modules/adland_video/modieus.swf&amp;file=http://adland.tv/adland_video/149934/50386/embed.mp4&amp;plugins=viral-2&amp;viral.allowmenu=true&amp;viral.link=http://adland.tv/commercials/mecal-bladder-2010-200-spain&amp;viral.onpause=true&amp;viral.oncomplete=true&amp;viral.functions=embed,link"></embed></object></p>
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		<title>Die re:publica in Berlin: Von gesellschaftlichen Tendenzen eingeholt?</title>
		<link>http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/republica-berlin-1581.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Matern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. April treffen sich Blogger und andere Experten aus 25 Ländern in Berlin, um über Datensicherheit und –Verfügensrechte, Politik, Wirtschaft und User Verhalten im Internet zu diskutieren. Aus den ersten Beiträgen ist deutlich geworden, dass die Bewertungen der Macht von Riesen wie Google, Facebook usw. in vielen Fällen den typisch amerikanischen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 14. bis 16. April treffen sich Blogger und andere Experten aus 25 Ländern in Berlin, um über Datensicherheit und –Verfügensrechte, Politik, Wirtschaft und User Verhalten im Internet zu diskutieren. Aus den ersten Beiträgen ist deutlich geworden, dass die Bewertungen der Macht von Riesen wie Google, Facebook usw. in vielen Fällen den typisch amerikanischen oder europäischen Haltungen folgen</strong>.</p>
<p>Das Sammeln und Nutzen von privaten Daten wird entweder gedultet oder als gefährlich eingeschätzt, ebenso ein staatliche Zugriff auf die Datensammlungen der Unternehmen. Man kann den Eindruck gewinnen, als seien die Bewertungen der Blogger und Experten bereits von den gesellschaftlichen Tendenzen eingeholt worden. Von einer Zerspitterung der Netzgemeinde, wie es in vielen Medien zu lesen gab, würde ich deshalb nicht sprechen wollen. Auch die chinesischen Interpretationen von Dissidenten stehen der amerikanschen Haltung nahe. Die vertretene Ansicht, Google habe mit dem Rückzug ein moralisches Zeichen gesetzt, das man auch von anderen Unternehmen in China erwarte, muss jedoch im politischen Kontext gesehen werden. Im Vergleich steht das Verhalten der chinesischen Regierung. Der Blick ist vermutlich aufgrund der gesellschaftlichen Verhälnisse in China politisch sehr eingeschränkt.</p>
<p>Als besonderes Ereignis wurde der Fachbeitrag des Psychologen Peter Kruse angekündigt. Sein Vortrag, “Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren” wurde mit Spannung erwartet. Für mich war der Beitrag enttäuschend. Im Beginn darauf aufmerksam zu machen, dass den bisweilen heftigen Diskussionen über Internet und Netzwerke verschiedene, im Streit unreflektierte Bewertungsmuster zugrunde liegen, gab noch Hoffnung. Die Revolution aber, eine prognostizierte Machtverschiebung von Anbietern hin zu Nutzern sozialpsychologisch und systemtheoretisch zu begründen, klang doch eher wie ein Theorieentwurf, schematisch angelegt, in dem viel zu wenige Fakten berücksichtigt wurden. Eine Resonanz der Nutzer kann nur dann eine Wirkung entfalten, wenn diesen Menschen auf dem Markt gleichwertige Alternativen zur Verfügung stehen: ich sehe keine in Bezug auf Google, keine in Bezug auf Facebook. Facebook stört sich herzlich wenige an einer europäischen Kritik der allgemeinen Geschäftbedingungen. Sämtliche abgelegten Userdaten, Texte, Bilder und Medien inklusive, gehen automatisch in das Eigentum der Firma über! Facebook hat gegenüber den ausbildungsorientierten oder primär beruflich genutzten Netzwerken den Marktvorteil, international ganz auf das private Verhalten der Menschen setzen zu können.</p>
<p>Ich habe die Befürchtung, dass auf der diesjährigen re:publica auch in nächsten Tagen nichts Entscheidendes geschehen wird. Gerne lasse ich mich allerdings belehren!</p>
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		<title>Der Goldene Windbeutel</title>
		<link>http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/der-goldene-windbeutel-award-1473.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Schätzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>

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		<description><![CDATA[„And the golden ‚Windbeutel’ goes to….“ Windbeutel – klein, luftig, sahnig, lecker. Goldene Windbeutel hingegen erzielen bei den Abnehmern wenig Entzücken. Ähnlich der goldenen Himbeere für Schauspieler, werden mit dem goldenen Windbeutel ganz besondere Aktionen geehrt: Der Verbraucher-Preis wird nun bereits zum zweiten Mal für die dreisteste Werbelüge vergeben. Fachjury Im Rahmen der Kampagne abgespeist.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„And the golden ‚Windbeutel’ goes to….“</strong></p>
<p>Windbeutel – klein, luftig, sahnig, lecker. Goldene Windbeutel hingegen erzielen bei den Abnehmern wenig Entzücken. Ähnlich der goldenen Himbeere für Schauspieler, werden mit dem goldenen Windbeutel ganz besondere Aktionen geehrt: Der Verbraucher-Preis wird nun bereits zum zweiten Mal für die dreisteste Werbelüge vergeben.</p>
<p><strong>Fachjury</strong></p>
<p>Im Rahmen der Kampagne abgespeist.de verleiht Foodwatch auch im Jahr 2010 wieder den unrühmlichen Preis für die dreisteste Werbelüge. Damit soll auf irreführende Werbeversprechen der Lebensmittelindustrie aufmerksam gemacht werden. Eine unabhängige Jury nominiert dabei die Preisträger. Jurymitglieder sind: Frank-Markus Barwasser (alias Erwin Pelzig), Ullrich Fichtner (Spiegel-Korrespondent), Astrid Frohloff (TV-Journalistin), Andreas Hoppe (Schauspieler) und Tobias Schlegl (NDR Moderator). Noch bis zum 22. April können nun die Verbraucher darüber abstimmen, wer die Trophäe erhalten soll.</p>
<p><strong>Sieger 2009</strong></p>
<p>Letztes Jahr waren sich die Verbraucher einig; Der Trinkjoghurt Actimel aus dem Hause Danone schaffte es ohne Probleme aufs Siegerpodest. 47% sprachen Actimel diesen Titel zu. Damit wurde dem hochgelobten Wundermittel gegen Erkältungen ein denkwürdiger Dämpfer verpasst. So stärke es weder das Immunsystem noch schütze es vor Erkältungen. Was es allerdings sehr wohl vermag: Den Zuckerspiegel ins Unendliche steigern.  Das Prädikat Zuckerbombe und Preishammer hat sich das Produkt auf jeden Fall verdient. Keine Wirkung, zu viel Zucker und sehr teuer – das hat laut Verbrauchermeinung definitiv einen goldenen Windbeutel verdient.</p>
<p><strong>Die Nominierten</strong></p>
<p>Auch in diesem Jahr stehen die Nominierten dem letztjährigen Gewinner in Nichts nach. Zur Auswahl stehen:</p>
<ul>
<li>BEO Heimat Apfel &amp; Birne von Carlsberg: Eine angeblich gesunde Bio-Limonade. Der Haken: nur 5,5 % der Limonade sind Bio. Ansonsten strotzt sie geradezu vor Zucker und Gerstenmalzextrakt. Und für das fruchtige Aroma sorgen keinesfalls Äpfel und Birnen sondern Aromastoffe. Es lebe Bio!</li>
<li>Bertolli Gegrilltes Gemüse von Unilever: Der aktuelle Werbehinweis „verbesserte Rezeptur“ ist leicht irreführend, ist die Rezeptur doch nun schlechter als zuvor. Denn was neu hinzugekommen ist, nennt sich Aromastoff, Geschmacksverstärker und Citronensäure, auch als E330 bekannt. Lecker.</li>
<li>Der Gelbe Zitrone Physalis von Pfanner: Physalis-Saft ohne Physalis, so präsentiert sich das Getränk aus dem Hause Pfanner. Wo die Physalis fehlt macht sich allerdings haufenweise Zucker bemerkbar: Umgerechnet 47 Stück Würfelzucker sind in dem Zwei-Liter Karton zu finden. Eine süße Überraschung!</li>
<li>Duett Champignon Creme-Suppe von Escoffier: Teuer und von Alfons Schuhbeck beworben. Das muss doch gut sein, oder? Nicht ganz. Die Tütensuppe ist genau wie jede andere voller Zusatzstoffe. Allerdings viel teurer und nicht in Tüten sondern Dosen verpackt.</li>
<li>Monte Drink von Zott: Die gesunde Zwischenmahlzeit für Kinder. Das sollte man sich eventuell noch einmal überlegen. Denn es finden sich umgerechnet 8 Stück Würfelzucker in einem Fläschchen – mehr als in einer vergleichbaren Menge Cola. Den Zahnarzt wird’s freuen.</li>
</ul>
<p><strong>Abstimmen</strong></p>
<p>Lust bekommen, goldene Windbeutel zu verteilen? Unter <a href="http://www.foodwatch.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.foodwatch.de/?referer=');">http://www.foodwatch.de/</a> habt ihr dazu ausreichend Gelegenheit. Wir dürfen gespannt sein, wer es dieses Jahr aus Treppchen schafft. Aber egal wie es ausfällt, keiner der Nominierten sollte traurig sein, denn: Verdient hätten sie es doch alle, oder? <img src='http://blog.flyerpilot.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div><span style="font-family: Wingdings, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;"><br />
</span></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Medienkunst oder I want to see how you see</title>
		<link>http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/medienkunst-oder-i-want-to-see-how-you-see-1393.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birk Grüling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-large wp-image-1395 " title="Medienkunst by Jan Kukulies" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Medienkunst_jankukulies-1024x768.jpg" alt="" width="150" height="120" />Julia Stoschek ist eine der hippsten Medienkunstsammlerin der Republik. Als Industriellentochter und BWLerin begann sie 2004 mit ordentlich Kleingeld in der Tasche professionell Kunst zu sammeln. Heute ist sie Mitglied eines Beratungsteam der Medienabteilung des New Yorker Museum of Modern Art und unterstützt junge Künstler finanziell bei der Umsetzung ihrer Ausstellungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Julia Stoschek ist eine der hippsten Medienkunstsammlerin der Republik. Als Industriellentochter und BWLerin begann sie 2004 mit ordentlich Kleingeld in der Tasche professionell Kunst zu sammeln. Heute ist sie Mitglied eines Beratungsteam der Medienabteilung des New Yorker Museum of Modern Art und unterstützt junge Künstler finanziell bei der Umsetzung ihrer Ausstellungen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.flyerpilot.de/?attachment_id=1395"><img class="size-large wp-image-1395 " title="Medienkunst by Jan Kukulies" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Medienkunst_jankukulies-1024x768.jpg" alt="" width="500" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">Medienkunst by Jan Kukulies</p></div>
<p>Ihre private Sammlung umfasst mehr als 400 Werke, hauptsächlich Videokunst, Fotografie und Medieninstallationen. Diese ist seit 2007 in einem umgebauten Industriegebäude in Düsseldorf zu sehen. Seit dem 16. April werden nun einige Stücke der „Julia Stoschek Collection“, erstmals außerhalb ihres privaten Sammlungshauses, in den Deichtorhallen in Hamburg ausgestellt.</p>
<p>Auf über 2.000 qm gibt es 65 Werke von über 50 Künstlern zu bestaunen. Ihren Titel „I want to see how you see“ verdankt die Ausstellung übrigens einem Werk des Künstlers Pipilotti Rist. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auch Film– und Videoarbeiten. Umrahmt wird das Ganze von Fotografien, Installationen und Skulpturen von Künstlern wie Thomas Demand, Jeppe Hein und Nandipha Mntambo.</p>
<p><strong> Monochromer Beginn und viele Monitore</strong><br />
Die Ausstellung beginnt gleich mit dem allerersten erworbenen Kunstwerk von Julia Stoschek. Eine große monochrome Wand mit der Botschaft  „Mein Schatten ist eine Wand, deiner ein Spiegel“ von dem spanischen Künstler Pep Agut. Skurril geht es auch weiter: Die Filmszenen von Isaac Juliens „True North“ entführen den Betrachter in unendliche Schneelandschaften und Gordon Matta-Clarke inszeniert die Zersägung von Häusern. Auf Großleinwänden und Monitoren flimmern die Werke, manchmal nur klein, ein anderes Mal riesig und ganz Räume ausfüllend. Die Macherin will, dass die Bilder „in der Erinnerung bleiben, ob man will oder nicht“. Das gelingt ihr, der Besucher taucht ab in die Welt der Medienkunst, lässt sich von einer Abbildung der Realität entführen. Die Wirklichkeit bildet „I Want To See How You See“ facettenreich ab und liegt damit aber sowas vom am Puls der Zeit. Eins ist sicher von Julia Stoschek wird man noch einige Ausstellungen sehen.</p>
<p><strong> Geöffnet ist die Ausstellung noch bis zum 25. Juli in den Deichtorhallen in Hamburg, Di-Do 14–21 Uhr und Fr. — So. 11–18 Uhr.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Red Dot Award 2010 für eine Computer Hifi Anlage</title>
		<link>http://blog.flyerpilot.de/news-flyerpilot-kreativblog/red-dot-award-2010-teufel-concept-b-1361.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Matern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-1364 alignleft" title="Red Dot Award für Teufel" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/1_m.jpg" alt="" width="150" height="75" />Der Stellenwert des Internets hat im Medienkonsum stetig zugenommen. Man kann bezweifeln, ob all das, was auf den bekannten Plattformen präsentiert wird, einem High Fidelity Anspruch auch nur annähernd gerecht wird. Bereits das MP3 Format führt zu einer Reduktion, die besonders die Rauminformation, die Tiefe in Mitleidenschaft zieht. Zu finden sind gute bis sehr gute Aufnahmequalitäten im Netz aber schon, und für diese Fälle sind handelsübliche Computer schlecht ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stellenwert des Internets hat im Medienkonsum stetig zugenommen. Man kann bezweifeln, ob all das, was auf den bekannten Plattformen präsentiert wird, einem High Fidelity Anspruch auch nur annähernd gerecht wird. Bereits das MP3 Format führt zu einer Reduktion, die besonders die Rauminformation, die Tiefe in Mitleidenschaft zieht. Zu finden sind gute bis sehr gute Aufnahmequalitäten im Netz aber schon, und für diese Fälle sind handelsübliche Computer schlecht ausgestattet. Die Soundkarten und aktiven Boxen, die man im PC Handel nachkaufen kann, sind in der Regel nicht viel besser. Auffallenstes Merkmal ist, dass viele der Geräte ziemlich blechern klingen. Die in diesem Kontext beste Audioausstattung bieten wohl die Apple Rechner. Eine Garantie für Klanggenuss muss dies jedoch keineswegs bedeuten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.flyerpilot.de/?attachment_id=1364"><img class="size-full wp-image-1364 aligncenter" title="Red Dot Award für Teufel" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/1_m.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Wie lässt sich nachrüsten? Im Internet werden unter Musikenthusiasten immer wieder Diskussionen geführt, ob Studiogeräte nicht vielleicht besser als Hifi Geräte seien. Sieht man sich die Preise von High End bzw. Luxus Hifi Geräten an, kann man durchaus verstehen, warum auch mal ein Blick auf die Studioszene geworfen wird. Nun sind die Aufgaben bei der Klangwiedergabe im Consumer– und im Studiobereich aber unterschiedlich: Ein Hifi System soll durchaus nicht neutral, sondern möglichst angenehm klingen. Dies kann zur Folge haben, dass Frequenzen beschnitten werden. Studiogeräte dienen hingegen der Produktion, unter anderem für analytische Aufgaben. Auch wenn es in beiden Herstellerlagern immer wieder zu Betonungen von Frequenzen kommt, die eine klare Möglichkeit zu differenzieren in Frage stellt, so bleibt die grundsätzlich verschiedene Aufgabenstellung dennoch erhalten. Der Kosument soll angenehm überrascht werden, der Toningenieur will hingegen wissen, was in seine Mixing Konsole hineingeraten ist, um es angemessen korrigieren zu können.</p>
<p>Die Firma Teufel aus Berlin, die sich mit ihren Hifi Produkten bereits einen Namen gemacht hat, bietet für PC bzw. Mac User eine spannende Lösung an: Ein System aus zwei hübschen Lautsprechern und einem 120W Vollverstärker samt USB Soundkarte: das Concept B 200 USB. Die schlanken, nach vorne abgerundeten, nicht allzu hohen Boxen haben je einen Fuß, der den Abstrahlwinkel verbessert. Verbaut wurde eine zwei Wege Bassreflex Technik. Die ebenfalls handliche Controll Station bietet viermal 30W, Anschlüsse für MP3-Player, iPod-Dock und Spiele-Konsole. Ebenso können Kopfhörer und Mikrofon angeschlossen werden, auch ein Head Set. Der unverbindliche Richtpreis ist mit 229 Euro äußerst moderat.</p>
<p>Mit dem Red Dot Award 2010 für Produktdesign wird die Stereo Anlage am 05. Juli in Essen ausgezeichnet. Der Award ist international renomiert und bereits seit 1995 ein Begriff. Vergeben wird er durch das Design Zentrum Nordrhein Westfalen. Design fasst die Essener Institution als Wirtschafts– und Technologieförderung auf. Innovation ist dem Zentrum nach das wichtigste Mittel, um den Wettbewerb zu stärken. Die Formgebung des Concept B 200 USB ist in Zusammenarbeit mit dem Berliner Unternehmen MeDe industrial Design entstanden. Mehrfach hat dieses Unternehmen bereits Produkte zum Red Dot verholfen, so 2001, 2004 und 2008. Erstaunlicherweise gehört Unterhaltungelektronik bislang jedoch nicht zum präsentierten Portfolio.</p>
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		<title>Erste deutsche Foursquare Swarm Party</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flyerpilot Kreativblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[News: Internet, Druck, Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="size-full wp-image-1336 alignleft" title="Swarm Party" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Internet-World-Fachmesse-und-Kongress-Erste-deutsche-Foursquare-Swarm-Party_article1.jpg" alt="" width="230" height="173" /></a> Auf der Internet World Fachmesse &#038; Kongress in der kommenden Woche ist Deutschlands erste Foursquare Swarm Party geplant. Voraussetzung sind 50 parallele Checkins auf dem sozialen Netzwerk, bei dem Mitglieder ihren Standort anderen mitteilen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internet World Fachmesse und Kongress</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1336" href="http://blog.flyerpilot.de/news-internet-druck-medien/foursquare-swarm-party-internet-world-1337.html/attachment/striped-mackerel-2"><img class="size-full wp-image-1336 alignleft" title="Swarm Party" src="http://blog.flyerpilot.de/wp-content/uploads/Internet-World-Fachmesse-und-Kongress-Erste-deutsche-Foursquare-Swarm-Party_article1.jpg" alt="" width="230" height="173" /></a>Auf der Internet World Fachmesse &amp; Kongress in der kommenden Woche ist Deutschlands erste Foursquare Swarm Party geplant. Voraussetzung sind 50 parallele Checkins auf dem sozialen Netzwerk, bei dem Mitglieder ihren Standort anderen mitteilen können.<br />
<span style="font-weight: normal;">Die Idee für die Aktion kommt von Michael Gebert, der im Rahmen der Internet World Fachmesse und Kongress den Tweetakademie-Workshop veranstaltet.</span></strong></p>
<p>Foursquare zeichnet verschiedene Aktionen mit unterschiedlichen sogenannten Badges aus. Ab 50 parallel angemeldeten Foursquare-Checkins auf der Messe erhalten alle angemeldeten Nutzer einen speziellen Swarm Badge — ab 250 Teilnehmern einen Super Swarm Badge.</p>
<p>Neben der virtuellen Auszeichnung können sich Besucher am 13. und 14. April 2010 am Tweetakademie-Registrierungscounter oder einem der beiden Workshops täglich 100 Sets abholen. Jedes der limitierten Sets besteht aus drei Pins: einem Swarm Badge, einem Tweet Akademie Badge, und einem Badge des Sponsors Kodak.</p>
<p>Eine Woche vor Veranstaltungsbeginn ist der Kongress der Internet World ausgebucht. Anmeldungen für die Fachmesse und das kostenlose Vortragsprogramm auf den Infoarenen in der Messe sind weiterhin unter <a title="http://www.internetworld-messe.de/anmeldung/anmeldung-fachmesse" href="http://www.internetworld-messe.de/anmeldung/anmeldung-fachmesse" target="_self" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.internetworld-messe.de/anmeldung/anmeldung-fachmesse?referer=');">www.internetworld-messe.de/anmeldung/anmeldung-fachmesse</a> möglich.</p>
<p><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Unternehmen/Atex-kauft-Anteile-an-Kaango-Softwareunternehmen-steigt-bei-Kleinanzeigenanbieter-ein-25137.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.internet-world.de/Nachrichten/Unternehmen/Atex-kauft-Anteile-an-Kaango-Softwareunternehmen-steigt-bei-Kleinanzeigenanbieter-ein-25137.html?referer=');">© www.internetworld.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. ePrint Forum vom 10.-11. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Matern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der deutschen Druckindustrie (bvdm) wird gemeinsam mit zipcon consulting vom 10.-11. Mai das 2. ePrint Forum ausrichten. Der Ort der Veranstaltung ist das Konferenzzentrum des ZDF in Mainz. Vorgestellt werden neue Lösungen für eCommerce, ePrint und Web-to-Print. Als Motto der Veranstaltung hat man sich “Konzepte, Erfolgsfaktoren und Visionen” ausgesucht. Eröffnen wird das Forum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesverband der deutschen Druckindustrie (bvdm) wird gemeinsam mit zipcon consulting vom 10.-11. Mai das 2. ePrint Forum ausrichten. Der Ort der Veranstaltung ist das Konferenzzentrum des ZDF in Mainz. Vorgestellt werden neue Lösungen für eCommerce, ePrint und <a href="http://www.flyerpilot.de/web2print-drucksachen-online-erstellen.htm" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flyerpilot.de/web2print-drucksachen-online-erstellen.htm?referer=');">Web-to-P</a></strong><strong><a href="http://www.flyerpilot.de/web2print-drucksachen-online-erstellen.htm" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flyerpilot.de/web2print-drucksachen-online-erstellen.htm?referer=');">rint</a>.</strong></p>
<p>Als Motto der Veranstaltung hat man sich <strong>“Konzepte, Erfolgsfaktoren und Visionen” </strong>ausgesucht. Eröffnen wird das Forum der Journalist Tim Cole (N24). In seinem Beitrag “Unternehmen 2020, Print 2020″ soll die Zukunft der Branche, besonders die im Internet, zur Sprache kommen. Er hat vor zu warnen, die neuen Entwicklungen an sich vorüberziehen zu lassen, sonst würden die Schwellenländer bald den Markt beherrschen. An einem der beiden Tage wird es Workshops, am anderen Konferenzen geben. Im Foyer sollen beispielhafte Lösungen mit den Partnerfirmen des bvdm präsentiert werden.</p>
<p>Die beide Veranstaltungstage sind nicht kostenlos und auch nicht ohne Reservierung zu besuchen. Eine Anmeldung ist auf der speziell eingerichteten Website des <a href="http://www.eprint-forum.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.eprint-forum.de/?referer=');">ePrint Forums</a> möglich. Dort stehen auch weitere Informationen bereit.</p>
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		<title>Drei Beiträge aus dem „Spiegel“ für Henri Nannen-Preis 2010 nominiert</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flyerpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyerpilot Kreativblog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten-Ehrung findet am 7. Mai im Deutschen Schauspielhaus Hamburg statt 878 Arbeiten aus den Bereichen Printmedien und Websites waren eingesandt worden, nun stehen die Nominierungen für den Henri Nannen-Preis 2010 fest. Die Juroren haben in den fünf Kategorien Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis), Dokumentation, Investigation, Humor und Foto-Reportage jeweils drei Beiträge nominiert, am 6. Mai 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Journalisten-Ehrung findet am 7. Mai im Deutschen Schauspielhaus Hamburg statt</strong></p>
<p>878 Arbeiten aus den Bereichen Printmedien und Websites waren eingesandt worden, nun stehen die Nominierungen für den Henri Nannen-Preis 2010 fest. Die Juroren haben in den fünf Kategorien Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis), Dokumentation, Investigation, Humor und Foto-Reportage jeweils drei Beiträge nominiert, am 6. Mai 2010 werden die neuen Preisträger bestimmt. Mit dem seit dem Jahr 2005 vergebenen Henri-Nannen-Preis wollen Europas größter Zeitschriften-Verlag Gruner + Jahr und das Magazin „Stern“ nach eigenen Angaben den Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum fördern.</p>
<p>Gleich drei Beiträge aus dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sind unter den Nominierungen für die Preise, beworben hatten sich 186 deutschsprachigen Zeitungen, Zeitschriften und Websites. Im Rennen um den Egon Erwin Kisch-Preis in der Kategorie Reportage ist Alexander Osangs Porträt von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das im Mai 2009 mit dem Titel „Die deutsche Queen“ im „Spiegel“ erschienen war.  Osangs Reportage konkurriert mit Hania Luczaks Beitrag „Ein neuer Bauch für Lenie“ aus dem Magazin „Geo“ im Oktober 2009 und mit Sabine Rückerts Reportage „Todfreunde“ (September 2009) aus der Wochenzeitung „Die Zeit“. In Hania Luczaks Beitrag ging es um die erste erfolgreiche Darmtransplatation bei einem dreijährigen Mädchen an der Tübinger Uniklinik für Kinder– und Jugendmedizin. Sabine Rückert erzählte die Geschichte von Hans-Josef Jörris, Chef der Mordkommission Mönchengladbach, und von seinen Kontakt zu einem Mörder, der ihm vor 25 Jahren seine Taten gestanden hatte.</p>
<p>„Das Hauptquartier der Gier“ war die Überschrift einer Titelstory aus dem „Spiegel“ im Juli 2009, die nun in der Kategorie Dokumentation nominiert ist.  Die Journalisten Beat Balzli, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Thomas Hüetlin und Christoph Pauly hatten damals über den Versicherungskonzern AIG recherchiert. Zu den Kandidaten für die Preisverleihung im Deutschen Schauspielhaus Hamburg (7. Mai 2010) gehört in dieser Kategorie auch ein Beitrag aus dem Hause „Stern“: Mit „Amerikas dunkles Geheimnis“ berichteten Giuseppe di Grazia, Katja Gloger und Jan Christoph Wiechmann im Juni 2009 über die Folterpraxis in US-Gefängnissen wie Guantánamo und Abu Graib. Dritter Kandidat: Wolfgang Uchatius Beitrag „Dick, doof und arm“ aus der „Zeit“ (Oktober 2009). Diese Chronologie zeichnete die Entstehung eines Sachbuchs des Soziologen Friedrich Schorb nach. Untertitel des Werks: „Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert“. Auch in der Kategorie Investigation ist eine Reportage aus dem „Spiegel“  nominiert: „Die Middelhoff-Oppenheim-Esch-Connection“ von Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt.</p>
<p>Große Resonanz erfuhren im Jahr 2009 alle der 15 für den Henri Nannen-Preis nominierten Beiträge der fünf Kategorien. Für einen Sonderpreis wurde ein Interview in der Kulturzeitschrift „Lettre International“ nominiert, das für viel Diskussion und Ärger gesorgt hat: Frank Berberichs Gespräch mit Thilo Sarrazin, das unter dem Titel „Klasse statt Masse“ in der Oktober-Ausgabe des Magazins erschienen war.</p>
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